Frühjahrsputz: Fensterputzen mit dem Leifheit Fenstersauger Dry&Clean #Werbung - Rosanisiert

Frühjahrsputz: Fensterputzen mit dem Leifheit Fenstersauger Dry&Clean #Werbung

16. Mai 2017

Anzeige.

Frühjahrsputz: Fensterputzen mit dem Fenstersauger Dry&Clean von Leifheit. Braucht man ihn wirklich? Erfahrt es bei Rosanisiert - dem Blog über Ordnung, Putzen und Glamour

Es ist Frühling! Was gibt es zu dieser Jahreszeit Schöneres als Fensterputzen? Genau, in der Sonne sitzen, Eis essen und verliebte Frühlingsgefühle hegen. Schon im letzten Jahr habe ich ja über das Thema Fensterputzen mit WOW-Effekt berichtet. Ein wichtiger Ratschlag, den ich auch heute nur bekräftigen kann ist, die Fenster wirklich erst dann zu putzen, wenn sie WIRKLICH schmutzig sind. Nur so stellt sich tatsächlich ein echter WOW-Effekt ein. Ihr wollt ja schließlich nicht umsonst putzen.

Das habe ich Prof. M. auch gesagt, als er neulich zu mir meinte: „Schön, dass wir jetzt Milchglasscheiben haben. Da können unsere Nachbarn von gegenüber kaum noch reinschauen.“

Hahaha. Also soooo schmutzig sind sie auch wieder nicht.

Oder vielleicht doch?

Frühjahrsputz: Fensterputzen mit dem Fenstersauger Dry&Clean von Leifheit. Braucht man ihn wirklich? Erfahrt es bei Rosanisiert - dem Blog über Ordnung, Putzen und GlamourNaja jedenfalls stand das Fensterputzen nach dieser kleinen Diskussion schon länger auf der To-Do-Liste von Prof. M. (ich habe ihn selbstverständlich direkt darauf hingewiesen, dass fensterputzende Männer sehr attraktiv sind und ich ihm die ganze Zeit bewundernd vom Sofa aus zusehen würde). Aber Prof. M. ist um diese verantwortungsvolle Aufgabe gerade noch einmal herumgekommen, denn ich habe kurze Zeit später die Möglichkeit bekommen, den Leifheit Fenstersauger Dry&Clean zu testen. Als ich das Paket erhalten habe, drängte sich gleich die Frage auf: Braucht man so ein Gerät wirklich? Und wäre das nicht eher etwas für Prof. M.?

Mein erster Eindruck

Frühjahrsputz: Fensterputzen mit dem Fenstersauger Dry&Clean von Leifheit. Braucht man ihn wirklich? Erfahrt es bei Rosanisiert - dem Blog über Ordnung, Putzen und Glamour

Mein erster Eindruck war allerdings sehr positiv. Der Fenstersauger ist klein, leicht und hat eine schöne Farbe (das ist mir ja immer sehr wichtig). Ich habe mir deshalb gleich mal ein passendes Putzoutfit mit türkisem Kopftuch und meinem neuen Shirt Liberté, Egalité, Beyoncé angezogen. Passt perfekt, oder?

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Die Handhabung

Nachdem der Akku aufgeladen war, konnte die Fensterputzaktion beginnen. Dafür habe ich die Fenster mit etwas klarem Wasser und einem Fensterreiniger gewischt (leider darf man keinen Spiritus verwenden, sonst hätte ich auf den Rosanisiert-Fensterreiniger zurückgreifen können – das Rezept findet ihr hier). Danach hält man den Sauger im 45-Grad Winkel an die Scheibe. Sobald er mit dem Glas in Berührung kommt, entfaltet er seine größte Saugstärke und wird auch etwas lauter. Bahn für Bahn kann man jetzt das Wasser von den Fenstern absaugen.

Das Praktische daran ist, dass sich nun nicht mehr das ganze schmutzige Wasser am Ende der Scheibe sammelt und überall hintropft. Mit einem herkömmlichen Abzieher muss man ja immer sehr schnell und hektisch das abgezogene Wasser aufwischen, sonst tropft alles auf den Boden. Da ich beim Fensterputzen aber immer noch ein paar Nebenbeschäftigungen habe (z.B. Essen, Telefonieren, Tanzen, Kind wickeln, Lego zusammenbauen), war bei uns bisher auf jeden Fall nach dem Fensterputzen noch eine kleine Bodenreinigung nötig.

Der Leifheit Fenstersauger Dry&Clean saugt einen großen Teil dieses schmutzigen Wassers ab – einen alten Lappen habe ich aber sicherheitshalber trotzdem parat gehabt. Insbesondere deshalb, weil sich unser Küchenfenster direkt über dem Schreibtisch von Prof. M. öffnet. Hier hatten wir im letzten Jahr schon eine kleine Diskussion, nur weil ich aus Versehen eine Masterarbeit vollgetropft habe, die er gerade korrigieren musste. Wenn er auf MEINEN Rat gehört hätte und eine Clean Desk Policy verfolgen würde, wäre das bestimmt nicht passiert. Mit dem Fenstersauger tropft auf jeden Fall deutlich weniger vom Fenster runter und Prof. M. ist beruhigt.

Der Fenstersauger hat einen großen und einen kleinen Aufsatz, den man leicht durch ein Click-System auswechseln kann. Wir haben einen Erker mit sehr kleinen Fenstern, sodass ich alle Fenster in unterschiedlicher Größe problemlos absaugen konnte. Außerdem kann man mit dem Fenstersauger natürlich auch Spiegel und andere glatte Oberflächen reinigen. Das überlasse ich aber dann Prof. M. – jetzt wo ich ihm schon die Fenster abgenommen habe. Der Akku hat super durchgehalten (jedenfalls länger als ich :)), was wahrscheinlich am Lithium-Ionen Akku liegt, der für 15% längere Akkulaufzeit sorgt.
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Der Spaßfaktor

Dieses neue Gerät zog natürlich auch gleich neugierige Mittester an. Holly wollte mir unbedingt beim Fensterputzen helfen. Wie jeder weiß, sollte man den kindlichen Lernenthusiasmus nicht bremsen und so konnte ich mich erst einmal gemütlich mit einem Tee an den Tisch setzen und ihr ein paar gute Fensterputzratschläge zurufen. Zum Beispiel habe ich ihr erklärt, dass man die Innenseiten der Fenster am besten horizontal und die Außenseiten vertikel abzieht, so erkennt man immer gleich, wo sich eventuelle Streifen gebildet haben (toll, oder?). Dieses Prinzip funktioniert bei dem Fenstersauger dank des 360-Grad Systems, mit dem man in jede Richtung saugen kann. Holly hat ganz begeistert mitgesaugt und einen Großteil der Innenfenster alleine geputzt – dafür bekommt der Leifheit Fenstersauger Dry&Clean auf jeden Fall volle Punktzahl. So viel Hilfe – eine echte Arbeitserleichterung!

Und auch für mich hat das Fensterputzen mit einem neuen Gadget natürlich viel lustiger als sonst. Der Spaßfaktor ist also groß.

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Das Ergebnis

Hier seht ihr ein schönes Vorher-Nachher Foto von den Fenstern. Die oberen Fenster habe ich noch nicht geputzt und die unteren habe ich mit dem Leifheit Fenstersauger Dry&Clean abgesaugt. Insgesamt ist das Ergebnis streifenfrei, nur an den Rändern habe ich es nicht geschafft, alle Streifen zu entfernen. Hier müsste man noch einmal mit einem Lappen nacharbeiten (oder auch nicht :)). Die oberen Fenster in Milchglasoptik habe ich extra für Prof. M. übrig gelassen. Er sollte schließlich auch noch in den Genuss kommen, den Fenstersauger auszuprobieren. Ich bin sicher, dass ihm Fensterputzen mit einem Fenstersauger viel besser gefallen würde. Er hat ja demnächst Geburtstag – vielleicht schenke ich ihm einfach das Gerät. Darüber freut er sich garantiert!Frühjahrsputz: Fensterputzen mit dem Leifheit Fenstersauger Dry&Clean. Braucht man ihn wirklich? Erfahrt es bei Rosanisiert - dem Blog über Ordnung, Putzen und Glamour

Mein Fazit

Zum streifenfreien Fensterputzen braucht man nicht unbedingt einen Fenstersauger. Trotzdem fühlt man sich mit einem solchen Gerät gleich professionell ausgestattet und hat mehr Spaß bei der Sache. Einen Lappen würde ich allerdings immer noch parat halten zum Beispiel für die Nachreinigung an den Seiten. Übrigens kann man den Fenstersauger problemlos testen, denn Leifheit bietet eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie.

Wie ist das bei euch? Putzt ihr gerne Fenster und habt noch ein paar tolle Fensterputztipps für mich?

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#Werbung: Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Leifheit

 

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1 comment

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1 comment

Coni K. 5. August 2017 at 12:34

Hi,

danke für den Test. Ein Fenstersauger kann einem echt die Arbeit erleichtern. Habe auch einen aber von Kärcher – bin bisher ganz zufrieden.

VG

Coni

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