Putzen

Du interessierst dich für die besten Tipps zum Putzen? Dann bist du hier genau richtig!

Bei Rosanisiert (=rosa & organisiert) geht es um Ordnung, Putzen und  (Life)Style. Wenn du auf der Suche nach tollen und einfachen Ideen für mehr Sauberkeit bist, die auch für Anonyme Chaoten leicht umzusetzen sind, dann bist du hier genau richtig. Ich teste alle meine Vorschläge selbst (oder lasse sie von Prof. M. ausprobieren ;)) und versuche immer, natürliche und nachhaltige Alternativen – wie zum Beispiel meine selbst gemachten Putzmittel – zu finden.  Falls dir der Haushalt auch manchmal über den Kopf wächst, dann lies doch mal meine Tipps über die besten Gründe mal wieder zu sauberzumachen oder auch die besten Gründe heute mal nicht zu putzen. Außerdem lege ich dir das Rosanisiert-Prinzip ans Herz. Es besagt, dass man mit einer positiven Einstellung, dem richtigen Outfit, einer strukturierten Vorgehensweise und etwas Unterstützung viele Herausforderungen meistern kann. Jetzt wünsche ich dir viel Spaß beim Lesen!Die Rosanisiert Kategorie Putzen

Postkarte von Artebene

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  • Also eigentlich wollte ich die Fenster ja schon bei meiner Frühjahrsputz-Challenge putzen. Und beim Blick in den Kalender stelle ich gerade fest, dass wir streng genommen ja immer noch Frühling haben und ich noch total in der Zeit liege! Schließlich ist erst morgen (bzw. heute) Sommeranfang!

  • Wie ich ja schon sagte – man sollte den Frühjahrsputz wirklich entspannt angehen und lieber draußen die Sonne genießen, als wie verrückt das Haus zu schrubben. Allerdings sah es in den letzten Tagen noch gar nicht nach Frühling aus. Im Gegenteil – Es war so kalt, dass ich es mir mit einem Tee auf dem Sofa gemütlich machen musste.

  • Ich habe es ja gesagt! Ich bin total motiviert und habe direkt mit der Frühjahrsputz-Challenge angefangen. Um Prof. M. zu zeigen, dass ich den Frühjahrsputz TOTAL ernst nehme, musste er als erstes einmal unsere riesige Leiter aus dem Keller holen. Da hat er natürlich nicht schlecht gestaunt und sich gefragt, was ich wohl damit vorhabe. 

  • Als ich letztens in einer schönen heißen Badewanne lag, fragte ich mich mal wieder, „wie kann man am besten Gummitiere säubern ?“  Wenn ihr keine Kinder habt, dann kommt euch dieser Gedanke während eines entspannenden Vollbads wahrscheinlich sehr eigenartig vor. Die Eltern unter uns, kennen aber das Problem: Kaum sinkt man in eine herrliche Schaumbadewanne schon blickt man in eine Reihe quietschbunter, nicht besonders stilvoller Gummitiere.

  • Heute zeige ich euch die besten Tricks zum Badewanne Putzen. Ich liebe ja unsere Badewanne und sie ist ständig im Einsatz! Was gibt es Schöneres, als stundenlang ein heißes Schaumbad bei Kerzenschein zu nehmen und mal wieder richtig zu entspannen. Wenn ich ein bisschen Erholung brauche, dann setze ich schnell alle drei Kinderchen in die Badewanne und schon geben sie stundenlang Ruhe (na gut, vielleicht zehn Minuten).

    Wir Anonymen Chaoten haben allerdings am Badewanneputzen nur wenig Freude. Deshalb habe ich mal wieder eine wissenschaftlich fundierte Pinterest-Recherche gestartet, um die besten Tricks zum Putzen der Badewanne zu finden.  Vielleicht kenne ich ja einfach nur noch nicht eine richtig gute Methode, mit der Badewanneputzen richtig Spaß macht!

  • Nicht vergessen- am Samstag ist Valentinstag! Deshalb befasse ich mich diese Woche mit lauter romantischen Dingen, die das Leben eines Anonymen Chaoten leichter machen.
    Jetzt wäre zum Beispiel der richtige Zeitpunkt eure feinen Dessous zu waschen, damit ihr am Valentinstag eure Freude damit habt. 
    Doch wie wäscht man eigentlich feine Unterwäsche richtig?

  • Genauso habe ich mir mein Leben als glamouröse Bloggerin immer vorgestellt: Firmen schicken Gratisprodukte zu, ich teste sie und schreibe darüber. Und tatsächlich – hier ist mein erster Produkttest! Ist das nicht aufregend? Heute stelle ich euch die Produkte von Clean-o-fox vor und berichte über meine Erfahrungen im Rosanisiert-Produkttest.

  • Kochen ist ja wirklich nicht meine Stärke. Alle reagieren auf dieses Geständnis immer sehr bestürzt und versichern mir, dass es TOTAL einfach ist sich ein schnelles leckeres Gericht in wenigen Minuten zuzubereiten. Zum Glück kann Prof. M. wirklich sehr gut kochen, sodass ich trotzdem immer tolles Essen bekomme. 

    Gestern war er leider unterwegs und da musste ich den Kindern etwas Leckeres zubereiten. Es gab ihr Lieblingsessen: Nudeln ohne alles mit etwas Käse. Sie sind da wirklich sehr anspruchslos und Prof. M. ist immer etwas enttäuscht, wenn Willi voll Freude ruft: „Mama, du machst immer das BESTE Essen!“

    Ganz souverän habe ich dann auch die Nudeln aufgesetzt, den Timer meines Handys gestellt und gewartet, bis die Nudeln al dente sind. Ich habe mich wirklich nur ganz ganz kurz vom Herd entfernt, um eine kleine Reihe zu stricken (mein Schal wird ja sonst wirklich nie fertig) und zack, da war es auch schon passiert: Die Nudeln sind übergekocht.

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    Bügeln wie ein Star

    by rosanita

    Wenn man wie ein Star bügeln möchte, sollte man sich erst einmal überlegen, wie Stars denn überhaupt bügeln. Ein Blick in mein Buch „What would Audrey do“ zeigt, dass Audrey sehr gerne bügelte: 

    „When Janis arrived at Audrey Hepburns door for the 5:00 a.m. call, she often found Audrey up and at ’em, standing at the ironing board, ironing whatever Ralph Lauren was planning to use that day.“ 

    Das war klar, Audrey ist ja auch in allem perfekt. Aber stimmt das auch für andere Stars? Ich meine, man kann sich ja nicht immer NUR an Audrey orientieren. Meine kurze Google Recherche zeigt: keine nennenswerten Einträge zu „Julia Roberts und bügeln“, „Beyonce und bügeln“, und bei Rihanna habe ich nur gefunden, dass sie wegen der Bügel eine BH-Phobie hat. Kate bügelt nur auf einem Charity Event zusammen mit Prinz Charles und bei Angelina Jolie heißt es, bügelt Brad gerne die Wäsche. Da seht ihr es, diese Stars sind mir so ähnlich! Sie bügeln nicht, genau wie ich!

  • Wäscht man Wäsche mit Gefühl und Muße, so entdeckt man plötzlich auch die schönen Seiten des Wäschewaschens – zum Beispiel habe ich mich an diesem Wochenende ganz entspannt treiben lassen, in mich hineingehört und gelauscht, ob ich gerade in der Stimmung bin, eine Maschine Wäsche zu waschen (Antwort: nein) und mich stattdessen lieber etwas ausgeruht. Da sagt Prof. M. plötzlich: „Ich wasch dann mal.“, nimmt die dunkle Wäsche und stellt sie an. Ist das nicht toll? Ihr seht – geht man das Wäschewaschen ganz entspannt an, dann wäscht sich die Wäsche fast von selbst.

  • Also langsam reicht es mir mit dieser Wäsche wirklich! ÜBERALL macht sie sich breit. Ich habe euch ja schon gesagt, geht man mit der Wäsche nicht sensibel um, verliert man schnell die Oberhand und man bekommt sie nur sehr schwer wieder in den Griff (s. auch hier die Wäsche unser sechster Mitbewohner).
    Aus diesem Grund habe ich verschiedene Strategien getestet, um endgültig die emotionale Frage zu klären: Wie oft sollte man eigentlich Wäsche waschen?

  • Es gibt wenige Aufgaben, die genauso unglamourös sind, wie das Sockensortieren. Da hat man schon ganz tapfer die ganze Wäsche zusammengelegt und am Ende steht man vor einem riesigen Sockenberg, der fast immer nur aus Einzelsocken besteht. Stellt euch vor, in unserem fünfköpfigen Haushalt sind jede Woche ca. 70 Socken in der Wäsche, die ich zu Paaren sortieren müsste! Nein, also in dieser Zeit sollte man wirklich etwas Schöneres machen – Shoppen zum Beispiel, oder einen kleinen Schönheitsschlaf, oder man könnte mal wieder einen Friseurtermin machen – alles Aufgaben, die wirklich wichtig und definitiv viel glamouröser sind als Sockensortieren.

  • Es gibt Tätigkeiten im Haushalt, die man irgendwann einmal übernommen hat und für die man seitdem automatisch immer zuständig ist. Beispielsweise ist Prof. M. für den Müll verantwortlich und für das Saugen und Kochen… meistens auch für das Bettenmachen und Bodenwischen, ach ja, und für das Einkaufen (er ist aber auch wirklich so stark und kann ganz toll tragen).  

    Dafür habe ich die Wäsche. Ja, an dieser Stelle muss man mich bitte kurz bewundern und bemitleiden.