Putzen

Du interessierst dich für die besten Tipps zum Putzen? Dann bist du hier genau richtig!

Bei Rosanisiert (=rosa & organisiert) geht es um Ordnung, Putzen und  (Life)Style. Wenn du auf der Suche nach tollen und einfachen Ideen für mehr Sauberkeit bist, die auch für Anonyme Chaoten leicht umzusetzen sind, dann bist du hier genau richtig. Ich teste alle meine Vorschläge selbst (oder lasse sie von Prof. M. ausprobieren ;)) und versuche immer, natürliche und nachhaltige Alternativen – wie zum Beispiel meine selbst gemachten Putzmittel – zu finden.  Falls dir der Haushalt auch manchmal über den Kopf wächst, dann lies doch mal meine Tipps über die besten Gründe mal wieder zu sauberzumachen oder auch die besten Gründe heute mal nicht zu putzen. Außerdem lege ich dir das Rosanisiert-Prinzip ans Herz. Es besagt, dass man mit einer positiven Einstellung, dem richtigen Outfit, einer strukturierten Vorgehensweise und etwas Unterstützung viele Herausforderungen meistern kann. Jetzt wünsche ich dir viel Spaß beim Lesen!Die Rosanisiert Kategorie Putzen

Postkarte von Artebene

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  • Wie gesagt, die Wäsche macht sich wie ein sechster Mitbewohner bei uns ziemlich breit. Hier ist wirkliches Fingerspitzengefühl gefragt, um die Wäsche in ihre Schranken zu weisen. Verscherzt man es sich mit ihr, okkupiert sie schnell noch weitere Bereiche der Wohnung, wie den Badboden, das Bett oder sogar das Sofa. 

    Meine erste Strategie für ein harmonisches Miteinander ist deshalb: Weniger Wäsche, mehr Liebe. 

  • Ich liebe Pinterest. Es gibt nichts Schöneres, als die ganze Zeit neue Fashionblogs zu finden, Dekoideen zu sammeln oder auch Putztipps zu suchen. Prof. M. nimmt diese Leidenschaft nicht immer ernst und sagt: “Anstatt die Putztipps zu pinnen, solltest du sie lieber ausprobieren!“. Er versteht einfach nicht, dass ich sie natürlich zu gegebener Zeit ausprobieren WERDE. So wie heute. 

  • Kennt ihr das Gefühl? Man räumt und räumt und räumt und putzt und putzt und – ok zwischendurch musste ich die Vogue kurz durchblättern, aber nur, um zu schauen, ob ich sie noch behalten muss (ja) oder ob ich sie schon aussortieren kann (nein). Naja jedenfalls ist man eine gefühlte Ewigkeit dabei, die Wohnung aufzuräumen und am Ende ist man völlig erschöpft, aber man sieht gar keinen Unterschied zu vorher.