Kinderzeichnungen aufbewahren – Ideen für mehr Ordnung

by rosanita
Kinderzeichnungen aufbewahren, aussortieren und ausstellen. Heute zeige ich euch, wie wir Kinderkunst und Kindergemälde sortieren, ordnen und aufhängen. Für mehr Ordnung im Kinderzimmer.

In dieser Woche der Rosanisiert Ordnungs-Challenge räumen wir das Kinderzimmer auf. Bei uns sind besonders große Chaosverursacher die Zeichnungen der Kinder. Denn unsere Kleinen sind definitiv produktiver als Picasso! Sie malen so viele Bilder, dass ich manchmal gar nicht hinterherkomme, alle zu bewundern. Deshalb zeige ich euch heute ein paar Ideen, wie ihr Kinderzeichnungen aufbewahren und die schönsten Bilder ausstellen könnt.

Kinderzeichnungen sammeln

Ein großes Problem der Kunstwerke ist, dass sie schnell überall in der Wohnung verteilt werden. Mehrfach täglich bekommen ich ein schönes Bild gemalt und somit sammelt sich gerne mal der ein oder andere Haufen an. Wir haben dieses kleine Chaosproblem so gelöst, dass wir EINEN Ort haben, an dem wir alle Bilder sammeln – bei uns ist das ein Stehhefter neben unserer Poststation. Alle Bilder, die gemalt werden, kommen erst einmal hier rein. Außerdem sollen die drei (theoretisch) auf jedes Bild ihren Namen und das Datum schreiben. Sobald der Hefter voll ist, sortiere ich die Bilder aus und binde sie zu Büchern.

In diesem Beitrag zeige ich dir, wie wir die eingehende Post organisieren mithilfe unserer einfachen Poststation. Endlich gibt es keine Papierhaufen mehr überall und es herrscht Ordnung im Flur und Ordnung in der Küche.

Kinderzeichnungen aussortieren

Ich weiß, es ist manchmal sehr schwer, sich von den Gemälden und Bastelwerken der Kleinen zu trennen. Denn schließlich haben sie sich ja so viel Mühe gegeben und extra ein Geschenk für mich gemalt! Allerdings sind ja nicht alle Bilder echte Kunstwerke, einige sind – sagen wir – eher Vorstudien (z.B. von einzelnen Strichen). Deshalb sortiere ich die Zeichnungen regelmäßig aus, erfreue mich noch einmal an den schönen Werken und behalte nur die allerschönsten. Übrigens schaue ich die Bilder immer ohne die Kinder durch, denn alle Versuche, die Gemälde mit ihnen zusammen auszumisten, enden immer mit einem empörten „WAS? Du willst dieses SCHÖNE Bild wegwerfen?!“ (auch wenn sich nur zwei Striche auf dem Papier befinden). Und dann fühlt man sich wirklich sehr schlecht. Hier noch ein Ordnungs-Pro-Tipp: Aussortierte Bilder sollte man direkt zur Papiermülltonne bringen, denn die Kleinen finden die Bilder hundertprozentig im Mülleimer (auch wenn sie sonst NIE in den Müll schauen). Falls sie sie doch mal dort entdecken schiebe ich die Schuld immer schnell auf Prof. M., der eben einfach keinen Blick für echte Kunst hat ;).

Kinderzeichnungen aufbewahren, aussortieren und ausstellen. Heute zeige ich euch, wie wir Kinderkunst und Kindergemälde sortieren, ordnen und aufhängen. Für mehr Ordnung im Kinderzimmer.

Kinderbilder ausstellen

Damit wir die schönen Bilder auch wirklich bewundern können, haben wir einige Orte eingerichtet, an denen wir die Kunstwerke ausstellen können. So haben wir z.B. eine Posterleiste, in die man einfach und schnell ein neues Bild stecken kann. Hier seht ihr ein Werk im naiven Stil:

Kinderzeichnungen aufbewahren, aussortieren und ausstellen. Heute zeige ich euch, wie wir Kinderkunst und Kindergemälde sortieren, ordnen und aufhängen. Für mehr Ordnung im Kinderzimmer.

Außerdem gibt es einen Bilderrahmen, auf den wir Kinderzeichnungen einfach mit Klebeband auf die Scheibe kleben, um sie schneller wechseln zu können. So sind sie zwar gerahmt, aber man muss nicht immer den Rahmen öffnen. Hier könnt ihr ein echtes Pop-Art Gemälde bewundern:

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Eine andere schöne Idee ist ein einfacher, geklebter Rahmen aus Washi-Tape, in den man die Kinderbilder hängen kann. Auch hier können wir die Werke immer mal wieder auswechseln.

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Kinderzeichnungen aufbewahren – Bilder zu Heften binden

Besonders gut gefällt mir aber unsere Aufbewahrungsmethode für Kinderzeichnungen. Sobald sich einige schöne Bilder angesammelt haben, binde ich sie zu Heften. Diese Idee habe ich bei Nadine von Bunttraum entdeckt. Dort findet ihr auch eine genaue Anleitung der sogenannten japanischen Stabbindung. Dafür werden die Bilder mehrfach gelocht und man zieht mit einer Häkelnadel Satinbänder oder Wollfäden durch die Löcher. Das Schöne an dieser Aufbewahrungsmethode ist, dass man sich die Kunstwerke danach noch sehr gut ansehen kann. Die Kinder holen ihre „Bücher“ immer wieder aus dem Regal und freuen sich an ihren Bildern. Alternativ könntet ihr sicher auch Heftschienen benutzen, um die Bilder abzuheften, allerdings finde ich diese Bindung etwas stabiler und vor allem schöner. Größere Kunstwerke falte ich einfach, sodass sie in das Buch passen und kleinere Bilder klebe ich vorher auf eine DIN A4 Seite auf. Jedes Kind bekommt übrigens seine eigenen Hefte und ich versuche immer, ein ungefähres Datum auf die Gemälde zu schreiben.

Kinderzeichnungen aufbewahren, aussortieren und ausstellen. Heute zeige ich euch, wie wir Kinderkunst und Kindergemälde sortieren, ordnen und aufhängen. Für mehr Ordnung im Kinderzimmer.
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Damit ihr auch noch sehen könnt, welche Kunstwerke in unseren Mappen schlummern muss ich euch unbedingt noch diese Bilder zeigen:

Hier seht ihr das Bild „Mama als Model mit Kameras“:

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Und falls ihr euch schon immer mal gefragt habt, wie Prof. M. denn nun aussieht: Hier seht ihr ein tolles Porträt von „Papa mit Bart“ – was ihn wirklich ausgesprochen gut trifft.

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Was macht ihr mit Kindergemälden?

Da uns die Idee, Kinderzeichnungen zu Heften zu binden wirklich sehr gut geholfen hat, nehme ich mit diesem Beitrag gerne an der #2019littlethingschallenge von Sabine und ihrem Blog Ordnungsliebe teil.

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