Meine Erfahrung mit Marie Kondo – so ist es ein Jahr später

by rosanita

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Vor einem Jahr haben wir mit der Magic Cleaning KonMari Methode von Marie Kondo aufgeräumt. Heute teile ich euch meine Erfahrung mit Marie Kondo ein Jahr später.

Im letzten Jahr habe ich ja für euch die KonMari Magic Cleaning Methode getestet und möchte heute mit euch meine Erfahrung mit Marie Kondo nach fast einem Jahr teilen. Spätestens seit ihrer sehr erfolgreichen Netflix Serie,  die Anfang des Jahres herausgekommen ist, kommt kaum noch jemand an ihrem berühmten „DOES IT SPARK JOY?“ vorbei. Überall sehe ich auf Pinterest und Instagram begeisterte Marie Kondo Anhänger, die sich von ihren überflüssigen Dingen befreien und sich danach als Minimalisten feiern. Und auch ihr habt mir fast nur positives Marie Konto-Feedback gegeben. Doch ist ihre Methode wirklich so effektiv? Lohnt sich die ganze Anstrengung überhaupt? Heute beantworte ich alle Fragen, die euch schon lange auf der Seele brennen, wie z.B.: Ist es bei uns jetzt immer alles ordentlich? Vermissen wir Dinge, die wir aussortiert haben? Ist Marie Kondo vielleicht doch verrückt (schließlich bedankt sie sich bei ihren Socken?). Mein Beitrag ist so lang geworden, dass ich mich entschieden habe, zwei Artikel daraus zu machen. Heute erzähle ich euch erst einmal alles, was ich an Marie Kondo liebe und das nächste Mal erfahrt ihr, warum mich ihr Ansatz trotzdem nicht völlig überzeugt hat.

Vor einem Jahr haben wir mit der Magic Cleaning KonMari Methode von Marie Kondo aufgeräumt. Heute teile ich euch meine Erfahrung mit Marie Kondo ein Jahr später.

Aufräumen mit Marie Kondo in Kurzform

In ihren Büchern verspricht Marie Kondo, dass man es mit ihrer Methode schaffen kann, endlich für immer Ordnung zuhause zu halten. Das Prinzip ist eigentlich ziemlich einfach: anstatt auszusortieren (den Fokus also auf die Dinge zu legen, die man nicht mehr mag), konzentriert man sich auf alle Gegenstände, die glücklich machen (die sozusagen Joy sparken ;)). Man sucht sich also aus seinem Besitz nur Liebelingsteile aus, die man ab jetzt mit viel Liebe und Sorgfalt behandelt und entsorgt den Rest. Dabei empfiehlt Marie Kondo streng nach Kategorien aufzuräumen: Erst die Kleidung, dann die Bücher, dann der Papierkram, dann der Kleinkram (das Wort ist etwas missverständlich, denn mit „Kleinkram“ ist der gesamte Rest der Wohnung gemeint) und zum Schluss die schwierigste Kategorie, die Erinnerungsstücke. Bei jeder Kategorie nimmt man alle dazugehörigen Dinge aus dem Schrank (z.B. die gesamte Kleidung oder alle Bücher) und legt sie auf einen Haufen. Nun nimmt man jedes Teil einzeln in die Hand und fragt sich: „Does it spark joy?“ (Macht es mich glücklich?). Falls nein, kommt es weg. Allen Dingen, die man behalten möchte, weist man einen festen Platz zu, an dem sie ihre Funktion am besten ausfüllen können (z.B. bettet man das Portmonee abends in eine schöne Schachtel oder rollt die Socken, damit das Bündchen nicht ausleiert (ganz schrecklich findet Marie Kondo „Sockenkartoffeln“, bei denen man die Strümpfe ineinander stülpt, denn in dieser Position können sich die Socken nicht richtig ausruhen). Wichtig ist, dass man während des sogenannten „Aufräumfestes“ die gesamte Wohnung bis in die letzte Ecke einmal in einem Rutsch und in kurzer Zeit perfekt aufräumt. Marie Kondo meint, dass man durch diese Methode nicht nur mehr Ordnung zuhause hat, sondern sich auch oft viele Probleme im Leben klären lassen („nur durch das radikale Aufräumen in einem Rutsch wird ein drastischer Bewusstseinswandel ausgelöst“). Sie ist wirklich sehr erfolgreich, ihre Bücher haben sich weltweit über zehn Millionen Mal verkauft und sie wurde von Forbes zu den 100 einflussreichsten Personen der Welt gekürt.

Meine Erfahrung mit Marie Kondo – so war es bei uns

Vor unserem Umzug nach Dänemark im letzten Jahr wollte ich unsere Wohnung von so viel unnötigen Dingen wie möglich befreien und habe mich dazu entschieden, alles mit der Marie Kondo Methode aufzuräumen. Wie sie empfiehlt sind wir dabei nach den Kategorien vorgegangen und haben uns wirklich von sehr vielen Dingen getrennt. Allein in unserem Kleiderschrank konnten wir sechs große Säcke loswerden (hier könnt ihr nachlesen, wie Kleiderschrank aufräumen mit Marie Kondo wirklich ist). Und auch unseren Bücherbestand haben wir fast halbiert. Die aufwendigste Kategorie war dann der Kleinkram. Denn dazu zählt der gesamte Rest – also von Küchenutensilien über Spielzeug bis hin zu Balkonzubehör. Was ich nicht ganz geschafft habe sind unsere Fotos. Da diese aber digital gespeichert sind, tragen sie nicht so sehr zur Unordnung in der Wohnung bei.

Wir feiern das Aufräumfest

Marie Kondo bezeichnet das Aufräumen mit ihrer Methode ja gerne als „Aufräumfest“. Mir ging es allerdings so, dass ich nicht richtig in Feststimmung gekommen bin sondern eher in einen „Aufräumrausch“. Irgendwann hat man immer nach neuen Dingen gesucht, die einen doch nicht mehr „wirklich glücklich machen“ und plötzlich wurde jeder Gegenstand kritisch begutachtet. Prof. M. konnte jedenfalls die Frage „Sparkt es Joy?„, nicht mehr hören. Ich glaube sogar, er hat mittlerweile eine leicht allergische Reaktion auf Marie Kondo entwickelt. Sobald er sie fröhlich durchs Bild hüpfen sieht (selbstverständlich habe ich auch die Netflix-Serie geschaut), verlässt er augenrollend das Zimmer und ich könnte schwören, dass er auch leichten Hautausschlag bekommt. Ok – ich glaube er ist immer noch sauer, dass ich unsere schwarzen Küchenmesser entsorgt und nur noch die schönen rosafarbenen behalten habe, obwohl ER doch hauptsächlich bei uns kocht. Von einer festlichen Aufräumstimmung war bei uns jedenfalls nicht GANZ so viel zu spüren. Auch wenn ich Prof. M. zwischendurch immer wieder mit motivierenden Zurufen in Partystimmung bringen wollte, die er allerdings nur mit einer kritischen hochgezogenen Augenbraue quittiert hat oder mit einem kleinen Textzeile von ABBA:

„Walking through an empty house, tears in my eyes“.

ABBA

Ihr seht, bei Prof. M. hat der „drastische Bewusstseinswandel“ leider noch nicht stattgefunden ;).

Wie ist Aufräumen mit Marie Kondo? Es war seeeehr anstrengend

Der gesamte Aufräumprozess war wahnsinnig anstrengend  – nicht nur physisch sondern auch emotional. Man musste ständig Entscheidungen treffen (nicht gerade meine Stärke) und sich ein funktionierendes Ordnungssystem ausdenken, bei dem sich die Gegenstände auch noch wohlfühlen (leider war Prof. M. hier keine große Hilfe. Er wollte sich einfach nicht in seine Socken hineinversetzen) und ihre Funktion bestmöglich erfüllen können. Falls ihr auch eure Wohnung mit Marie Kondo aufräumen möchtet, dann plant viel Zeit ein und nehmt sie nicht ganz so wörtlich. Theoretisch ist es natürlich toll, alles in einem Rutsch perfekt aufzuräumen, aber besonders mit Kindern und Job praktisch fast nicht umsetzbar. Man muss schließlich auch noch die täglichen Arbeiten zuhause erledigen. Außerdem herrscht während der Aufräumaktion überall ziemliches Chaos (stell‘ dir nur vor, deine GESAMTE Kleidung liegt auf einem Stapel!). Ich habe mich jedenfalls regelmäßig ziemlich überfordert gefühlt. Zum einen von der Menge an Dingen und zum anderen, weil es sehr belastend sein kann, sich von Sachen zu trennen (auch wenn man es gerne will). Vielleicht haben sie uns einmal viel bedeutet oder wecken bestimmte Erinnerungen. Mir ist es z.B. wahnsinnig schwer gefallen, die Babykleidung wegzugeben. Ich habe nur noch eine Kiste mit den schönsten Dingen behalten und alles andere verkauft oder verschenkt. Seid da also auch etwas nachsichtig mit euch, denn schließlich haben uns diese Gegenstände ja auch lange begleitet und sind damit auch ein Teil von uns. Marie Kondo empfiehlt hier übrigens, dass man sich bei den Gegenständen bedanken sollte, um sie leichter loszulassen. Prof. M. hat mich natürlich direkt besorgt angeschaut, als ich mich bei jedem Babybody bedankt habe. Ich glaube, er hatte Angst, dass Marie Kondo mich jetzt völlig verrückt gemacht hat ;). Was Marie Kondo nicht beschreibt ist auch der Aufwand, den man betreiben muss, um die Dinge danach zu entsorgen. Wir wollten schließlich nicht alles in den Müll werfen. Für uns war das sinnvolle Entsorgen der Dinge fast die Hauptarbeit am gesamten Aufräumprozess.

Das Ergebnis – ist es bei uns jetzt immer ordentlich?

Nein. Bei uns ist es nicht immer ordentlich. Denn natürlich bleibt Aufräumen ein stetiger Prozess (auch wenn sich die Marie Kondo Bücher so lesen, als ob man nur EINMAL im Leben richtig aufräumen muss). ABER: Es ist eindeutig viel besser geworden. Das liegt aber nicht nur daran, dass wir so viel aussortiert haben. Noch wichtiger war für uns, dass wir uns für die neue Wohnung sehr viele Gedanken gemacht haben, welche Ordnungssysteme für uns praktisch sind. Ich würde fast sagen, das Finden eines guten Ortes für jeden Gegenstand ist für eine langfristige Ordnung fast noch wichtiger als das Aussortieren. Beispielsweise haben wir jetzt für jedes Kind einen Haken im Eingangsbereich, an den es nach der Schule oder dem Kindergarten seine Tasche hängen kann. Auch für meine Handtasche gibt es jetzt einen festen Platz. Außerdem hat jedes Kind einen kleinen Korb, in den es morgens den Schlafanzug und abends die Kleidung legen kann. Und wir haben uns eine Poststation eingerichtet, um keine Papierstapel mehr anzuhäufen. Auch die Kinder beziehen wir jetzt stärker mit ein – denn Haushalt ist ja Familiensache. Diese Kleinigkeiten haben viel Ordnung in unseren Alltag gebracht.

Ein weiterer Grund, warum es bei uns jetzt ordentlicher ist, ist, dass die Aufräumaktion so anstrengend war, dass ich fast etwas panisch bin, noch einmal in diesem Maße aufräumen zu müssen. Prof. M. ist der Meinung, dass das auch der wahre Grund ist, warum es bei Marie Kondo so wenig Rückfälle ins Chaos gibt. Ihre Methode ist nicht unbedingt so gut, sie ist eher so anstrengend, dass man das Aufräumfest auf keinen Fall wiederholen will.

Vermisse ich Dinge, die ich aussortiert habe?

Ehrlich gesagt: Ja. Es sind doch einige Teile dabei, die ich aus jetziger Sicht nicht weggegeben hätte. z.B. mein türkises Fransenkleid oder auch ein schwarzes Shirt, das ich doch regelmäßig angezogen habe, auch wenn es schon ziemlich ausgeleiert war und absolut kein Glücksgefühl hervorgerufen hat. Das waren zwar nicht meine Lieblingsteile, aber irgendwie trauere ich ihnen doch noch nach. Wenn ich noch einmal so aufräumen müsste, würde ich also nicht mehr so radikal vorgehen und wäre nachsichtiger mit mir.

Ist Marie Kondo etwas verrückt (sie spricht ja mit ihren Socken)?

Wenn man ihre Bücher liest, wundert man sich schon über ihren Spleen, Gegenstände zu vermenschlichen und bis ins letzte Detail zu erörtern, ob die Pfannen besser unter der Spüle oder vielleicht besser neben dem Herd untergebracht sind. Prof. M. hält Marie Kondo jedenfalls für total verrückt. Aber hier habe ich Marie Kondo natürlich glühend verteidigt! Diese Art, mit Dingen umzugehen zeugt sicher auch einfach von kulturellen Unterschieden und es ist ja jedem selbst überlassen, ob er sich bei seiner Handtasche am Abend für ihre gute Arbeit bedankt. Ich bin jedenfalls sehr stolz auf meine Tasche und finde, dass sie eine großartige Arbeit leistet („Danke liebe Tasche ;)“).

Meine Erfahrung mit Marie Kondo – das hat gut funktioniert

Damit der Beitrag nicht zu lang wird, habe ich euch hier noch einmal alles zusammengefasst, was mir an Marie Kondo gefällt. Das nächste Mal berichte ich euch dann, warum ich trotzdem nicht ganz überzeugt von ihrem Ansatz bin

  • Befreiend: Am KonMari System hat mir am besten gefallen, dass das Ausmisten sehr befreiend ist! Endlich hat man wieder Platz in den Schränken, nichts ist mehr reingestopft und ich finde ihre Idee toll, jeden Bereich der Wohnung sehr persönlich einzurichten und so schön wie möglich zu gestalten.
  • Konsumverhalten: Nachdem man seine gesamten Dinge durchgeschaut hat, bekommt man wirklich eine andere Sicht auf Neukäufe und das eigene Konsumverhalten. Schließlich haben die ganzen Dinge, die man aussortiert etwas gekostet. Ich überlege mir seitdem jedenfalls jeden Kauf dreimal, um nicht wieder zu viel anzuhäufen. OK – vielleicht überlege ich nicht dreimal, aber definitiv einmal ;).
  • Kein schlechtes Gewissen: Ein großes Problem am Aussortieren ist ja das Loslassen. Vielleicht hat man das Buch von der besten Freundin geschenkt bekommen oder das Shirt erinnert an einen tollen Urlaub. Marie Kondo nimmt einem das schlechte Gewissen, diese Dinge trotzdem auszusortieren. Sie ist der Meinung, dass sie ihren Zweck bereits erfüllt haben: Das Buch hat dir z.B. gezeigt, dass deine Freundin an dich denkt und dir eine Freude machen wollte. Das Shirt hat dir im Urlaub viel Freude bereitet und dich lange Zeit an diese schönen Tage erinnert. Du kannst die Sachen also ohne schlechtes Gewissen gehen lassen. Falls es dir trotzdem schwerfällt, schlägt Marie Kondo vor, dass du dich bei deinen Dingen bedankst. Ihr wisst ja, was Prof. M. von dieser Idee hält ;) 
  • Perfektion: Marie Kondo legt großen Wert auf Perfektion. In ihren Büchern spricht sie immer wieder davon, die Wohnung einmal in einem Rutsch perfekt aufzuräumen. Hat man damit einmal angefangen, sieht man plötzlich überall Ecken, die überhaupt nicht perfekt sind. Ich war dadurch jedenfalls sehr motiviert, alles richtig schön zu machen. Gleichzeitig ist dieser Perfektionsanspruch natürlich auch wieder ein Nachteil, weil man plötzlich alle Unzulänglichkeiten und unperfekte Ecken in der Wohnung bemerkt.
  • Faltmethode: Ein ganz wichtiger Bestandteil von Marie Kontos Methode ist die Art, wie sie Dinge verstaut. Sie empfiehlt eigentlich prinzipiell alles aufrecht zu verstauen und auch Kleidung aufrecht in den Schrank zu stellen. Dafür faltet sie die Kleidung zu kleinen Päckchen, die selbstständig stehen können. Ich falte meine Kleidung zwar etwas anders als Marie Kondo, aber trotzdem finde ich ihr System der aufrechten Aufbewahrung ziemlich gut. Die Dinge lassen sich leicht herausnehmen und auch wieder einräumen und die Ordnung hält länger.
  • Respektvoll mit den Dingen umgehen: Marie Kondo lehrt uns respektvoll mit unserem Besitz umzugehen. Sie geht sogar so weit, dass sie die Dinge regelrecht vermenschlicht. So bedankt sie sich jeden Abend bei ihrer Handtasche, begrüßt ein Haus bevor sie mit dem Aufräumen anfängt und ermahnt uns immer wieder daran zu überlegen, wie sich denn die Dinge wohl fühlen, wenn sie so chaotisch im Schrank liegen. Dieser Ansatz ist zwar für uns etwas eigenartig, aber er hilft dabei, die Dinge zu pflegen und liebevoll mit ihnen umzugehen. Das führt natürlich dazu, dass sie länger schön sind und man länger Freude daran hat.

Mein Fazit: Aufräumen mit Marie Kondo

Marie Kondo hat mit ihrer Idee wirklich viele Menschen erreicht und ich bewundere sie für ihren tollen Erfolg. Die Methode ist besonders für alle geeignet, die dazu neigen, zu viele Dinge anzusammeln und sie hilft dabei, alten Kram loszulassen. Außerdem gefällt mir ihre Idee, alles wirklich liebevoll und schön einzurichten und sich nur noch mit Lieblingsgegenständen zu umgeben. Insgesamt ist mir ihr Ansatz aber zu radikal und perfektionistisch.  Zwar macht Marie Kondo hier niemandem Vorschriften, von wie vielen Dingen man sich lösen sollte, aber der Tenor der Bücher geht schon sehr eindeutig in die Richtung, dass das Aufräumen nur erfolgreich sein kann, wenn man sehr radikal ausmistet. So gibt sie z.B. an, selbst nur noch ca. 20 Bücher zu besitzen und dass sie einst sogar ihren Staubsauger entsorgt hat, weil sie dachte, er mache sie nicht glücklich (ein Fehler – sie hat sich dann doch einen neuen gekauft ;). Darüber hinaus ist Ordnunghalten ein langfristiger Prozess und nicht mit einmal Aufräumen erledigt, denn es kommen ja immer wieder neue Dinge ins Haus oder man verändert seine Bedürfnisse. Außerdem muss man sich natürlich immer vor Augen halten, dass es sich hier oft um wahre Luxusprobleme handelt. Schließlich muss man überhaupt erst einmal im Überfluss leben, um sich nur noch mit Dingen umgeben zu können, die man liebt.

Ich finde jedenfalls etwas Unordnung sehr charmant und bin froh, dass ihre Methode bei uns nicht ganz funktioniert hat. Was sagt ihr zu Marie Kondo? Habt ihr ihre Methode schon einmal ausprobiert?

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Aufräumen mit Marie Kondo - darum hat Magic Cleaning für uns nicht funktioniert - Rosanisiert 13. Mai 2019 - 13:59

[…] euch Aufräumen mit Marie Kondo und der Magic Cleaning Methode getestet und auch schon über meine positiven Erfahrungen mit ihrem Ansatz berichtet. Und obwohl ich ein großer Marie Kondo Fan bin, gibt es doch einige Bereiche, in denen […]

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