Meine besten Tipps zum Arbeiten im Homeoffice

by rosanita

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(Werbung) Meine besten Tipps für mehr Produktivität im Homeoffice und für das Arbeiten von zuhause.Arbeitet ihr manchmal von zu Hause aus? Mir gefällt an der Arbeit im Homeoffice besonders gut die flexible Zeiteinteilung, die kurzen Arbeitswege, die Ruhe, das intensive Arbeiten und natürlich, dass man manchmal auch etwas schaffen kann, obwohl die Kinder dabei sind. Heute habe ich euch meine besten Tipps für die Arbeit im Homeoffice zusammengestellt, die mir dabei helfen produktiv zu bleiben. Außerdem darf ich euch die Anwendungen GoToMeeting und join.me vorstellen, mit der ihr sogar an Meetings teilnehmen und mit euren Kollegen in Kontakt bleiben könnt, ohne das Haus zu verlassen.

Das Problem am Arbeiten im Homeoffice ist allerdings, dass sich berufliche und private Angelegenheiten schnell vermischen. Während Prof. M. zum Beispiel immer sehr konzentriert an seiner Arbeit sitzt und sich durch nichts ablenken lässt, neige ich dazu erst einmal eine Waschmaschine anzustellen, einen Kaffee zu trinken oder kurz bei Instagram vorbeizuschauen und schwups – ist der Vormittag auch schon wieder rum.

Deshalb sind hier meine besten Tipps für mehr Produktivität zu Hause: 

1.) Richtet euch einen schönen Arbeitsplatz ein

Also ich kann überall produktiv arbeiten: im Bett, am Küchentisch und auf dem Sofa. Mit Selbstdisziplin geht alles! Ich bin sozusagen ein digitaler Homeoffice Nomade. Prof. M. übertreibt natürlich völlig, wenn er behauptet, ich würde ja mehr schlafen und fernsehen als arbeiten. Nur weil ich letztens noch mal eine kleine Runde die Augen zugemacht habe, als ich mit meinem Laptop im Bett gearbeitet habe. Aber das war auch vielmehr eine kreative Denkpause als ein Mittagsschlaf! Falls ihr also nicht über so viel Selbstdisziplin verfügt, empfehle ich euch, einen schönen Arbeitsplatz einzurichten. Dort hat man alles griffbereit, was man braucht, man wird nicht verjagt, weil die Kinder eine Kissenschlacht machen wollen oder Prof. M. Fußball sehen will und vor allem fühlt man sich auch direkt viel produktiver, wenn man an einem Schreibtisch sitzt.

2.) Legt euch Arbeitszeiten fest und erledigt die wichtigsten Dinge zuerst

Wenn man von zu Hause aus arbeitet, dann verschwimmen natürlich die Grenzen zwischen privaten und beruflichen Tätigkeiten. Vielleicht kennt ihr das auch – eigentlich muss man dringend etwas erledigen, aber dann sieht man plötzlich überall Unordnung und Schmutz. Meistens ist es bei uns besonders ordentlich, wenn ich sehr viel zu tun habe. Wenn man also im Homeoffice arbeiten möchte, dann muss man die Kunst des Liegenlassens beherrschen. Nicht zu verwechseln mit der Kunst des Liegenbleibens – auch wenn Prof. M. diesen Unterschied noch nicht ganz verinnerlicht hat ;).

Mir hilft es dabei immer, bestimmte Zeiten festzulegen, in denen ich intensiv an einer Sache arbeite. Dafür schreibe ich mir eine schöne To-Do Liste und entscheide, welche zwei Aufgaben für mich heute am wichtigsten sind. Erst danach kommen kleinere (wenn auch nicht minder wichtige) Aufgaben, die aber gerne viel Zeit in Anspruch nehmen,  wie z.B. E-Mails beantworten, kurz bei Instagram vorbeischauen oder Gala.de checken.

Auch hier versuche ich immer erst eine Sache richtig abzuschließen, bevor ich mit der nächsten Aufgabe starte. Ansonsten hat man zehn Dinge angefangen und nichts fertiggestellt.

Die schönste To-do-Liste der Welt

3.) Weg mit dem Handy

Also wenn ihr über so viel Selbstdisziplin verfügt wie ich, dann könnt ihr das Handy natürlich getrost neben euch liegen lassen. Prof. M. zieht allerdings immer kritisch eine Augenbraue in die Höhe, wenn ich „kurz mal mein Handy checken“ möchte. Er behauptet sogar, dass ich dafür mindestens eine halbe Stunde brauche – das ist natürlich mal wieder wirklich übertrieben. Naja, damit er eben nicht die ganze Zeit mit hochgezogener Augenbraue zu mir überschaut, schalte ich mein Handy jetzt immer in den Flugmodus, wenn ich etwas Wichtiges schaffen möchte.

4.) Zieh dich richtig an

Wie ihr wisst, ist ein guter Look auch im Homeoffice von großer Bedeutung. Auch wenn es verführerisch ist, einfach den Pyjama anzulassen und den ganzen Tag gemütlich und schluffig vor dem PC zu sitzen (hier könnt ihr noch einmal alles über das Rosanisiert-Prinzip nachlesen). Deshalb lege ich auch zu Hause viel Wert auf ein gutes Outfit. Das habe ich Prof. M. auch gesagt, als er mal wieder mit einem leicht spöttischen Grinsen fragte: „Ziehst du dich eigentlich irgendwann auch mal wieder an?“. Da war ich natürlich gerade im Begriff, mich in Schale zu werfen. Der richtige Look hebt schließlich nicht nur die Arbeitsmoral, man kann auch dem Postboten die Tür öffnen oder an wichtigen Online-Meetings teilnehmen.

Apropos Online-Meetings. Hier darf ich euch ein tolles Tool vorstellen, das das professionelle Arbeiten im Home-Office ungemein erleichtert.

5.) Meetings kann man auch online halten

Damit die Arbeit von zu Hause auch richtig Spaß macht, darf ich euch heute die Online-Tools GoToMeeting und join.me vorstellen, mit denen ihr an wichtigen Meetings teilnehmen könnt, ohne das Haus zu verlassen. Und sie eignen sich übrigens nicht nur für berufliche Treffen sondern können auch wunderbar eingesetzt werden, wenn man einen Plausch mit den Kollegen vermisst, mal wieder mit einer Freundin quatschen will oder einfach Prof. M. im Nebenzimmer sehen möchte, ohne das Bett – äh den schönen Arbeitsplatz zu verlassen!

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Was ist GoToMeeting?

Mit GoToMeeting kann man ganz einfach Videokonferenzen planen und Teilnehmer einladen. Es ist sehr intuitiv in der Anwendung und bietet gegenüber bekannten Wettbewerbern noch einige tolle Zusatzfunktionen. Mir hat GoToMeeting sehr gut gefallen und ich habe meinen Testaccount schon intensiv für zahlreiche Videokonferenzen (vor allem mit Prof. M. ;)) genutzt. Und diese Funktionen bietet GoToMeeting:

  • Meetings einfach planen: Du möchtest an einer wichtigen Besprechung teilnehmen oder spontan mit deinen Kollegen einen Kaffee trinken? Dann kannst du mit GoToMeeting Online-Treffen ganz schnell und unkompliziert planen. Einfach den gewünschten Termin eintragen und schon erhält man eine Einladung, die man seinen Kollegen (oder Ehemann) schicken kann. Diese beinhaltet einen Link zu einem Online-Konferenzraum, eine Telefonnummer mit einem Zugangscode und die Zugangsdaten für einen Videokonferenzraum. So kann jeder Teilnehmer entscheiden, ob er am PC, am Laptop, Tablet, Mobilgerät oder Telefon dabei sein möchte. Diese Einladung kann man natürlich auch einfach mit seinem Kalender (z.B. Outlook oder Google) synchronisieren. Prof. M. war schon ETWAS genervt, weil ich ihm jetzt mehrmals täglich Termine für eine wichtige Besprechung mit mir schicke, auch wenn er nur im Nachbarzimmer sitzt.

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  • Intuitive leichte Anwendung: Das Interface von GoToMeeting ist sehr übersichtlich und klar aufgebaut (eine Freude für jeden Ordnungsblogger ;)). Und man versteht die verschiedenen Funkionen wirklich schnell. Außerdem muss man nicht erst ein Programm installieren, sondern kann an einem Meeting teilnehmen, indem man nur auf einen Link klicken muss.
  • Sehr gute Audio- und Videoqualität: GoToMeeting verfügt über eine tolle Audioqualität und Videos sind sogar in HD möglich.Ihr seht, es ist also doch von Vorteil, wenn man nicht mehr im Schlafanzug ist.
  • Den Bildschirm mit anderen Teilnehmern teilen: Mit GoToMeeting könnt ihr euch nicht nur online treffen, sondern es eignet sich auch sehr gut, um z.B. Präsentationen zu halten oder Texte gemeinsam durchzusehen, weil man den Bildschirm mit anderen teilen kann. Ich nutze diese Funktion gerne, um Prof. M. tolle neue Instagram Accounts zu zeigen, ihm Webseiten von schönen Hotels zu präsentieren oder um sicherzugehen, dass er meinen Blog auch liest.
  • Bildschirm freigeben: Außerdem könnt ihr auch die Maussteuerung auf eurem Bildschirm freigeben. Wenn ich also ein winziges technisches Problem habe, dann kann ich ganz einfach meinen Techniker Prof. M. zum Meeting einladen, und er kann mir helfen, ohne direkt vor Ort zu sein. Super, oder?
  • verschieden Preissysteme: Je nachdem, wie oft man an Meetings teilnehmen muss, gibt es unterschiedliche Preissysteme, zwischen ca. 20€ und 50€ im Monat. Allerdings gibt es auch eine kostenlose Testversion und eine Free-Version, wenn man nur ab und zu auf Online-Konferenzen angewiesen ist.

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Was ist join.me?

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Ein anderes System, um Online-Meetings abzuhalten ist join.me. Es verfügt über ähnliche Funktionen wie GoToMeeting, ist aber etwas günstiger und ein bisschen anders aufgebaut. Mein Eindruck ist, dass join.me noch individueller gestaltet werden kann – so kann man hier z.B. sein Profil weiter ausbauen oder mit einer App an einem Online-Whiteboard Ideen zusammentragen. Es eignet sich damit sehr gut für den kreativen Bereich, kleinere Unternehmen oder auch private Unterhaltungen, während GoToMeeting auch für größere Unternehmen und Telefonkonferenzen im klassischen Sinne verwendet werden kann.

6.) Lege auch Pausen ein

Wenn man von zu Hause aus arbeitet, dann ist man zwar einerseits zeitlich sehr flexibel, andererseits kann sich aber auch schnell das Gefühl einschleichen, nie frei zu haben. Deshalb ist es besonders wichtig, auch feste Pausen im Homeoffice einzuhalten. Das habe ich Prof. M. auch gesagt, meinen Laptop zur Seite gestellt und mich erst noch einmal eine Runde mit einem Kaffee in die Sonne gesetzt. Vielleicht schicke ich ihm gleich noch eine Einladung für eine wichtige Besprechung zum Thema – „Wer kocht neuen Kaffee?“.

Und wie ist das bei euch? Arbeitet ihr auch manchmal von zu Hause aus? Kennt ihr schon GoToMeeting und join.me?

 

Werbung: Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit LogMeIn.

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5 comments

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Chrissi 9. Mai 2018 - 18:13

Sehr interessant, gerade die Sache mit GoToMeeting ist besonders hängengeblieben. ich hoffe mal das ich einige Kollegen dazu bewegen kann das mit mir zu testen. Ansonsten habe ich es so gemacht das ich im HomeOffice meine privaten Sachen auch privat sein lassen kann und nach abfänglichen Schwierigkeiten auch gar kein Problem mehr damit habe.

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Anja Mayer 9. Mai 2018 - 20:27

Arbeiten im Homeoffice ist eine klasse Sache nur das mit dem Handy wird bei mir nicht klappen. Ich bin ein Onlineunternehem und ich muss immer und überall erreichbar sein. LG ANJA

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rosanita 14. Mai 2018 - 10:23

Liebe Anja,

dann ist es natürlich etwas anderes! Ich lasse mich gerne von meinem Handy ablenken und verwende es leider nicht nur für Arbeitstelefonate ;) LG Anita

Reply
KerstinundShadow 19. Juni 2018 - 13:46

Hallo Anita,

ich arbeite eher selten zu Hause. Wir nutzen in der Firma eine ähnliche App, in der man außerdem noch Dokumente gemeinsam anschauen kann, auch über den Laptop telefoniert und das Bild vom Teilnehmer über Video sieht, der gerade spricht. Die anderen sind stumm geschaltet.

Nachteile vom Homeoffice für mich persönlich: Daheim zu arbeiten stresst mich, denn ich bin an zeitlich feste Termine gebunden. Wie verflixt stört gerade während eines wichtigen Termins mein Sohn und redet rein oder die zwei Katzen wollen sich auf die Tastatur legen. Spätestens wenn mein Mann nach Hause kommt und selbst Feierabend hat, fällt es mir schwer, mich noch für 2-3 Stunden vor den PC zu setzen.

Vorteile vom Homeoffice: Die Anfahrt in die Firma entfällt und ich kann zum Beispiel um 7 Uhr beginnen zu arbeiten und habe schon um 13 Uhr Feierabend bei nur einer Minusstunde (35 Stunden- Vertrag). Bei komplizierten Themen kann ich mich prima konzentrieren und werde nicht von Kollegen abgelenkt. Morgens kann ich schnell Geschirrspüler oder Waschmaschine anschalten (machen wir wegen Brandgefahr nur wenn jemand daheim ist). Später in einer kurzen Pause das Geschirr ausräumen und die Wäsche aufhängen. Solche Arbeiten dauern am Abend viel länger, weil ich die Reinigungszeit abwarten muss.

Schön: In der Mittagspause kann ich im Garten arbeiten oder mich in die Sonne setzen. Bis ich im Herbst und Winter von der Arbeit zu Hause bin, ist die Sonne untergangen.

Ein Smartphone besitze ich aus Prinzip nicht und in das Internet schaue ich nach langer Übung nur noch einmal am Tag.

Gruß,
Kerstin

Reply
rosanita 16. Juli 2018 - 11:57

Liebe Kerstin,
vielen Dank für deinen Kommentar! Von zuhause aus arbeiten hat eben Vor- und Nachteile. Für mich überwiegen fast immer die Vorteile, allerdings vermisse ich manchmal den netten Kontakt mit Kollegen. Und ich kann dir nur zustimmen, wenn Prof. M. Feierabend macht, kann ich mich auch nur schwer aufraffen, noch etwas zu machen ;)

LG Anita

Reply
Mario 22. Juni 2018 - 9:59

Wer sich beim arbeiten schnell ablenken lässt, sollte auch FB und andere Social Media Seiten im Browser schließen. Wer das nicht schafft, es gibt Programme, die bestimmt Ableckungsseiten für eine selbstgesteckte Zeit sperren :D

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