Aufräumen mit Marie Kondo – darum hat Magic Cleaning für uns nicht funktioniert

by rosanita

Werbung: enthält Affiliate/Provisionslinks

(Werbung unbeauftragt) Willst du Aufräumen mit Marie Kondo auch einmal ausprobieren? Heute gibt es mal einen kritschen Beitrag zum Aufräumen mit Marie Kondo und ich erzähle euch, warum ihr Ansatz für uns nicht funktioniert hat.

Im letzten Jahr habe ich für euch Aufräumen mit Marie Kondo und der Magic Cleaning Methode getestet und auch schon über meine positiven Erfahrungen mit ihrem Ansatz berichtet. Und obwohl ich ein großer Marie Kondo Fan bin, gibt es doch einige Bereiche, in denen mich ihr Ansatz nicht voll überzeugt hat. Insgesamt muss ich sagen, dass sich unser Ordnungszustand der Wohnung sehr verbessert hat. Das von ihr versprochene Ergebnis haben wir allerdings nicht ganz erreicht (warum das aber nicht schlimm ist, erfahrt ihr später). Marie Kondo schreibt in ihren Büchern nämlich, dass man – nachdem man einmal alles perfekt in kurzer Zeit und in einem Rutsch aufgeräumt hat – nie wieder rückfällig wird. Das stimmt in unserem Fall leider nicht ganz. Aufräumen und Aussortieren sind bei uns immer noch kontinuierliche Prozesse, die mit Anstrengung verbunden sind. Schließlich besitzt man nicht eine statische Anzahl an Dingen und auch die Bedürfnisse ändern sich mit der Zeit. Deshalb bin ich mir relativ sicher, dass EINMAL perfekt aufräumen nicht ausreicht. Aber es gibt noch ein paar andere Dinge, die mich an ihrem Ansatz nicht überzeugt haben:

  • Zu radikal: Mir ist ihr Ansatz zu radikal und mit zu extremen Positionen kann ich eigentlich in keinem Lebensbereich etwas anfangen. Marie Kondo empfiehlt nämlich, dass man wirklich nur noch Dinge behalten sollte, die einen glücklich machen und dass man die Wohnung bis in die letzte Ecke in einem Rutsch perfekt aufräumen sollte. Ich würde mir eine etwas entspannteres Herangehensweise an die Ordnung wünschen. Eine Wohnung muss nicht perfekt aufgeräumt sein, um gemütlich und schön zu sein. Im Gegenteil, zu viel Perfektion in der Ordnung finde ich eher unheimlich.
  • Nur Dinge behalten, die „Joy sparken“? Nach Marie Kondo sollte man sich nur mit Sachen umgeben, die glücklich machen („Does it spark joy?“). Sogar Marie Kondo gesteht in einem ihrer Bücher, dass diese Definition nicht immer funktioniert. Sie hat z.B. einmal ihren Staubsauger aussortiert, nur um sich dann doch wieder einen neuen anzuschaffen oder auch ihren Hammer, weil sie festgestellt hat, dass man einen Nagel nicht mit einem Lineal einhämmern kann. Einige Gegenstände liebt man überhaupt nicht, muss sie aber trotzdem behalten. Ich denke hier nur an meinen alten Laptop, der mich WAHNSINNIG macht. Ich brauche ihn immer noch, ein neuer wäre aber momentan zu teuer. Ähnlich geht es mir mit wichtigen Unterlagen, die man leider aufheben muss. Deshalb müsste sie vielleicht ihre Frage nach „Macht es dich glücklich?“ auch noch um „Brauchst du es wirklich?“ erweitern. Es gibt eben auch Dinge, die ich überhaupt nicht liebe, aber wirklich brauche.
  • Ziemlich verrückt – sie spricht mit den Dingen: Vielleicht geht es nur mir so, aber während des Lesens der Bücher habe ich mich immer gefragt, ob sie vielleicht doch einen kleinen (sympathischen) Knall hat. Sie neigt sehr dazu, Dinge zu vermenschlichen und spricht ganz oft mit ihnen: z.B. bedankt sie sich jeden Abend bei ihrer Handtasche, räumt sie aus und bettet ihr Portmonee in ein selbstgebasteltes Bettchen. Auch in der Netflix Serie besteht ihre Hauptaufgabe eigentlich darin, sich vor den Eingang zu setzen und das Haus zu begrüßen. Danach hüpft sie freudig durch die Unordnung und zeigt wie man Kleidung am besten faltet. Beispielsweise findet sie es wirklich furchtbar, wenn man Strümpfe ineinander zu sogenannten „Kartoffelsocken“ umstülpt. Den Dingen eine Seele zusprechen ist aber wahrscheinlich einfach ein kultureller Unterschied, mit dem wir nicht ganz so viel anfangen können. Allerdings muss ich zugeben, dass mich ihre Ideen doch etwas angesteckt haben. Ich kann meine Kleidung nur noch mit schlechtem Gewissen in die Ecke schmeißen, da sie mich doch so tapfer den ganzen Tag gegen Kälte geschützt hat ;) und auch die Socken haben bei mir so viel Mitgefühl erregt, dass ich sie tatsächlich nicht mehr zu „Kartoffeln“ umstülpe. Prof. M. jedenfalls lässt diese Vorstellung völlig kalt (er hat mittlerweile eine leichte Marie Kondo Allergie entwickelt ;)). Er hat sich noch nie bei seinen Socken bedankt und sieht überhaupt nicht ein, warum man sie auf eine andere Weise zusammenlegen sollte, damit sie sich besser fühlen.
(Werbung unbeauftragt) Willst du Aufräumen mit Marie Kondo auch einmal ausprobieren? Heute gibt es mal einen kritschen Beitrag zum Aufräumen mit Marie Kondo und ich erzähle euch, warum ihr Ansatz für uns nicht funktioniert hat.
  • Man ist schnell überfordert: Besonders, wenn man wirklich die komplette Wohnung aufräumen will, ist man sehr schnell von Marie Kondos Ansatz überfordert. Sie empfiehlt ja z.B. alle Dinge aus einer Kategorie auf einen Haufen zu legen. Das ist zwar sehr beeindruckend, um zu zeigen, wie viele Dinge man besitzt, aber jeder der schon einmal seinen kompletten Kleider- oder Küchenschrank ausgeräumt hat, weiß, dass dieser Berg auch leicht einen kleinen Panikanfall auslösen kann. Ich würde deshalb immer empfehlen, kleinere Kategorien nacheinander aufzuräumen (also z.B. erst einmal alle Shirts, dann alle Hosen etc.).
  • Während des „Aufräumsfestes“ sieht die Wohnung furchtbar aus: Was Marie Kondo in ihren Büchern nicht richtig beschreibt ist, dass die Wohnung während ihres „Aufräumfestes“ wirklich schrecklich aussieht. Schließlich muss man ja immer alle Dinge einer Kategorie auf einen Haufen legen, aussortieren und wieder perfekt zurück in den Schrank räumen. Allerdings fallen die täglichen Aufräumarbeiten ja auch noch an und so kann sich das Ganze schon etwas ziehen. Bei uns sah es währenddessen jedenfalls wirklich teilweise richtig schlimm aus, weil wir vor lauter Aufräumen mit Marie Kondo, die täglichen Arbeiten nicht mehr geschafft haben.
  • Einmal perfekt aufgeräumt hält für immer? Marie Kondo schreibt in ihren Büchern, dass man einmal in einem Rutsch alles perfekt aufräumen sollte und dann nie wieder einen Rückfall in die Unordnung erleiden wird. Fast ein Jahr nach unserer Aufräumaktion kann ich das leider nicht bestätigen. Schließlich kommen ja immer wieder neue Dinge ins Haus, der Kleidungsgeschmack ändert sich oder die Kinder wachsen aus Kleidungsstücken raus. Es gibt neue Geburtstagsgeschenke oder es geht etwas kaputt und muss neu gekauft werden. Das Aussortieren und Aufräumen ist also ein stetiger Prozess, an dem man immer dranbleiben muss. Wie ich euch hier schon einmal beschrieben habe, ist das Aufräumen allerdings sooo anstrengend, dass man es auf keinen Fall noch einmal machen möchte. Deshalb achtet man auf jeden Fall mehr darauf, was ins Haus kommt und was nicht.
  • Perfekte Ordnung in den Schränken: Als wir in die neue Wohnung gezogen sind, haben wir sowohl die Küchenschränke als auch die Kleiderschränke perfekt eingeräumt. Allerdings braucht man schon ein hohes Maß an Selbstdisziplin, damit diese Ordnung auch so perfekt bleibt. Irgendwann ist man doch zu faul, die Töpfe ganz ordentlich in den Schrank zu stellen und die T-Shirts immer perfekt nach Farbe zu ordnen. Deshalb müssen wir leider auch hier regelmäßig immer mal wieder aufräumen, um es in einem guten Zustand zu halten.
  • Alles in Müllsäcke? Marie Kondo erzählt häufig davon, dass ihre Kunden Berge an Müllsäcken aussortiert und weggeworfen haben. Das finde ich einen ziemlich komischen Ansatz, vor allem wenn es sich um Dinge handelt, die noch voll funktionsfähig sind. Wir haben unsere Sachen entweder gespendet oder verkauft und nur einen ziemlich kleinen Teil weggeworfen. Das Spenden und Verkaufen macht allerdings auch ziemlich viel Arbeit und bei uns standen die Dinge, die wir aussortiert hatten, sehr lange Zeit im Flur herum. Unterschätzt diesen Schritt beim Aufräumen also auf keinen Fall.
  • Manchmal vermisst man aussortierte Dinge eben doch: Als ich mit dem „Aufräumfest“ begonnen habe, bin ich wirklich in einen Aussortierrausch gekommen. Jedes einzelne Teil wurde in Frage gestellt, und wir haben wirklich ziemlich viel weggegeben. Allerdings muss ich sagen, dass ich einigen Teilen doch hinterhertrauere. Es gibt eben manchmal auch Dinge, die glücklich machen, auch wenn es nicht die ganz große Liebe ist.
  • Kein Platz für Dachbodenfundstücke und die Ansammlung von Schätzen: Hätte meine Oma schon nach der Marie Kondo Methode aufgeräumt, dann hätten wir bestimmt nicht den tollen Küchenschrank im Keller gefunden, über den ich mich jetzt immer so freue. Auch die vielen alten Fotos wären sicher schon längst dem Aufräumfest zum Opfer gefallen. Und auch wenn eine perfekte Ordnung schön sein kann, können doch auch volle Dachböden und Keller voller alter Schätze einen gewissen Reiz haben.
  • Manche Vorschläge sind komisch: Marie Kondo empfiehlt, jeden Abend die Handtasche auszuleeren, sich bei den Dingen in der Tasche zu bedanken und das Portmonee liebevoll in eine schöne Box zu packen. Ob sie so erfolgreich geworden ist, weil sie sich jeden Abend bei ihrem Portmonee für die harte Arbeit bedankt hat und ihr Geld dementsprechend geschätzt hat? Ich habe diese Strategie auch getestet, sie aber schnell wieder aufgegeben, nachdem ich meine Geldbörse dreimal zuhause liegengelassen hatte. Außerdem schlägt sie vor, das Duschgel jeden Abend abzutrocknen und in den Schrank zu stellen. Ihr könnt euch vorstellen, dass Prof. M. ganz schön geflucht hat, als er klitschnass aus der Dusche kommen musste, um die Seife wieder aus dem Schrank zu holen ;). Auch auf der Arbeitsplatte in der Küche sollte am besten NICHTS stehen. Auch Spüllappen und Spülmittel sollten immer wieder in den Schrank zurückgestellt werden. In einer Küche, die regelmäßig benutzt wird ist das eher unrealistisch.
  • Die Sachen der anderen darf man nicht aufräumen: Marie Kondo empfiehlt, niemals die Dinge der anderen Familienmitglieder nach ihrer Methode aufzuräumen. Vielmehr sollte man mit gutem Beispiel vorangehen und dem Partner und den Kindern Ordnung vorleben. Das ist in REALLIFE allerdings völlig unrealisistsch. Erstens, ist eine klare Trennung der Dinge in einer Familie meistens nicht möglich (wem gehören z.B. die Küchenutensilien?) und zweitens wird man niemals den zustand der perfekten Ordnung erreichen, wenn man nicht auch die Dinge der Kinder oder des Partners/Partnerin aufräumt. Das habe ich jedenfalls Prof. M. gesagt, nachdem ich unauffällig einige seiner total verwaschenen Hardcore Band T-Shirts aussortiert habe und auch alle Küchenmesser entsorgt habe, die nicht pastellfarben sind (ob er wohl deshalb eine Marie Kondo Allergie entwickelt hat?).

Jetzt hatte ich euch ja noch versprochen zu verraten, warum ich froh bin, dass wir keine perfekte Ordnung erreicht haben. Natürlich ist ein gewisser (individuell unterschiedlicher) Grad an Ordnung wichtig, um den Alltag zu erleichtern und um ein Zuhause gemütlich und schön zu machen. Aber alles, was einen unter Druck setzt und das Gefühl gibt, nicht gut genug zu sein, finde ich übertrieben. Um nach Marie Kondo aufräumen zu können braucht man außerdem die entsprechende Zeit (besonders für berufstätige Eltern ist es nur mit großer Anstrengung umsetzbar) und die entsprechenden Mittel (nicht jeder kann es sich leisten, alles wegzugeben, was er nicht liebt). Ich bin auch dagegen, dass wir jetzt alle Minimalisten werden und plötzlich nur noch Dinge haben, die wir wirklich lieben oder absolut notwendig sind. Auch überladene Wohnungen können schließlich Flair haben.

Deshalb mein Fazit: Marie Kondo kann eine gute Motivation sein, mal wieder auszumisten, aber lasst euch nicht vom allgemeinen Aussortier- und Aufräumwahn unter Druck setzten, sondern wohnt so, wie es euch gefällt.

Was ist eure Meinung zu Aufräumen mit Marie Kondo?

Affiliatelinks (Privisonslinks): Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen

alt=“(Werbung unbeauftragt) Willst du Aufräumen mit Marie Kondo auch einmal ausprobieren? Heute gibt es mal einen kritschen Beitrag zum Aufräumen mit Marie Kondo und ich erzähle euch, warum ihr Ansatz für uns nicht funktioniert hat.“ class=“wp-image-5751″/>
alt=“(Werbung unbeauftragt) Willst du Aufräumen mit Marie Kondo auch einmal ausprobieren? Heute gibt es mal einen kritschen Beitrag zum Aufräumen mit Marie Kondo und ich erzähle euch, warum ihr Ansatz für uns nicht funktioniert hat.“ class=“wp-image-5750″/>
alt=“(Werbung unbeauftragt) Willst du Aufräumen mit Marie Kondo auch einmal ausprobieren? Heute gibt es mal einen kritschen Beitrag zum Aufräumen mit Marie Kondo und ich erzähle euch, warum ihr Ansatz für uns nicht funktioniert hat.“ class=“wp-image-5749″/>
alt=“(Werbung unbeauftragt) Willst du Aufräumen mit Marie Kondo auch einmal ausprobieren? Heute gibt es mal einen kritschen Beitrag zum Aufräumen mit Marie Kondo und ich erzähle euch, warum ihr Ansatz für uns nicht funktioniert hat.“ class=“wp-image-5746″/>
alt=“(Werbung unbeauftragt) Willst du Aufräumen mit Marie Kondo auch einmal ausprobieren? Heute gibt es mal einen kritschen Beitrag zum Aufräumen mit Marie Kondo und ich erzähle euch, warum ihr Ansatz für uns nicht funktioniert hat.“ class=“wp-image-5745″/>
3 comments

Diese Beiträge könnten dir auch gefallen

3 comments

Simone 14. Mai 2019 - 12:23

Ich habe kein Buch von Marie Kondo gelesen, aber ein paar Folgen ihrer Serie auf Netflix gesehen und auch sonst viel über ihre Methode mitbekommen. Mich stört daran vor allem, dass es so ein Rezept sein soll, das für alle gleichermassen gilt. Aber nicht alle Menschen sind gleich, und darum sollten Aufräum-Methoden mehr auf die einzelnen Menschen und ihre Situationen angepasst werden. Ich räume z.B. ab und zu mal einfach eine Schublade oder ein Regal auf. Das macht für mich mehr Sinn als eine Grossaktion und motiviert mich mehr.
Ausserdem ist es wirklich ein andauernder Prozess. Vor ein paar Tagen habe ich gerade meine Strümpfe und Leggings neu eingeräumt, weil ich im Winter eine andere Ordnung brauche (Warme, dicke Teile vorne) als im Sommer (kurze Socken, dünne Strümpfe vorne).

Reply
Heidi 14. Mai 2019 - 20:46

Jetzt weiß ich auch warum ich mit so einem Buch so gar nichts anfangen kann.
Hin und wieder aussortieren. Mal ein paar hübsche Ordnungsboxen und schon klappt das
mit dem Wohlfühlen in den eigenen Schränken und vier Wänden wieder ;)
Danke für die Rezi
LG heidi

Reply
Stefanie 18. Mai 2019 - 12:52

Hallo Anita,
ich lese sehr gerne Ratgeber zu den verschiedensten Themen und wenn ich dort auch nur einen einzigen guten, für mich neuen und umsetzbaren Ratschlag finde bin ich schon zufrieden. Oder eben auch die Motivation bekomme endlich anzufangen, mit Putzen, Aufräumen, Gärtnern, Sport oder was-auch-immer.
Marie Kondos Buch habe ich gelesen und ich habe nichts von alledem gefunden. Für mich sind die Tipps zu exotisch/ zu sehr auf die beengten Wohnverhältnisse in den japanischen Großstädten bezogen. Nicht daß ich je in Japan gewesen wäre … alles Internet“wissen“. Und auch wenn ich ständig mit allem und jedem rede (mit mir selber, dem Hund, der Wand … ) sehe ich keinen Sinn darin mich von jeder aussortierten Plastikschale wortreich zu verabschieden. Und meine Kleidung falte ich so wie ICH es möchte.
Generell miste ich gerne aus, halte aber auch von dem Jetzt-sofort-und-alles-Prinzip nichts. Manchmal dauert es eine Zeit bis man sich von bestimmten Dingen trennen kann und solange sollte man sie auch behalten. Bei mir hat es z.T. Jahre gedauert vom Gedanken:“Eigentlich brauche ich das ja garnicht mehr.“ bis zur Tat:“Weg damit!“ Mir geht es meistens mit Dingen so die mit schönen Erinnerungen verbunden sind. Schallplatten, Babykleidung, Plüschtieren/ Puppen der Kinder.
Wenn ich dann aufräume, dann meistens überfallartig: ganz plötzlich stört mich das vollgestopfte Kellerregal und ich lasse alles andere stehen und liegen und sortiere aus und um.
Ausserdem habe ich in einer Kellerecke immer eine große Umzugskiste stehen in die ich im Laufe der Zeit aussortierte Gegenstände für die Tafel sammle. Dort liegen sie immer noch eine Weile und wenn ich irgendetwas dann doch wieder brauchen sollte (passiert eigentlich NIE ) kann ich es mir hochholen.
Was ich mir sehr wünschen würde wäre ein Aumist-und-Aufräumbuch für Teenager. Ich habe leider noch keines gefunden … vermutlich wegen mangelnder Nachfrage …
Alles Gute
Stefanie

Reply

Leave a Comment

Ich akzeptiere