Woche 1 der Rosanisiert Ordnungs-Challenge: Du und deine Ziele

by rosanita

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(Werbung unbeauftragt) Mach mit bei der Rosanisiert Ordnungs-Challenge ! Mit viel Spaß widmen wir und in den nächsten Wochen dem Aufräumen, Organisieren, Ordnen, Aussortieren und Ausmisten.

Juchuuu endlich geht sie los – die große Rosanisiert-Ordnungs-Challenge (hier findest du die Regeln der Challenge)! Wir starten in dieser Woche damit, unser Äußeres in Schuss zu bringen und unsere Gedanken und Ziele zu ordnen. Wahrscheinlich fragt ihr euch gerade – ich bin sooo motiviert und will endlich mit dem Aufräumen der Wohnung anfangen, warum starten wir denn nicht sofort? Aber hier möchte ich dich noch einmal zum Innehalten auffordern. Denn ein Neues Jahr ist auch immer eine neue Chance endlich die Dinge umzusetzen, die man schon immer erreichen wollte (nicht nur in Bezug auf Ordnung). Mir ist es besonders wichtig, dass du dich während der nächsten Wochen wirklich gut fühlst und mit Spaß an die Sache gehst. Dafür müssen wir erst einmal etwas Energie tanken und uns sozusagen selbst Aufräumen. Deshalb hast du für diese Woche zwei Aufgaben:

1.) Bring dein Äußeres in Schuss

Woche 1: Gedanken ordnen und Schönheitspflege. In der ersten Woche der Rosanisiert Ordnung-Challenge räumen wir uns erst einmal selbst auf. Wir widmen uns unserem Äußeren und ordnen unsere Gedanken.

Gönne dir eine Extraportion Schönheitspflege

Bevor wir uns der Ordnung in unserem Zuhause widmen, bringen wir uns erst einmal selbst in Topform. Ihr wisst ja, wenn ihr euch zwischen „die Wohnung sieht gut“ aus oder „ich sehe gut aus“ entscheiden müsstet, dann solltet ihr euch immer für euch selbst entscheiden. Schließlich verblasst eine aufgeräumte Wohnung neben völlig abgehetzten Bewohnern. Wir sind z.B. in dieser Woche ein paar Tage in Berlin und dort werde ich ENDLICH mal wieder zum Friseur gehen! Außerdem habe ich Prof. M. schon zu einer Rückenmassage und einer romantischen Shoppingtour verpflichtet (er war begeistert :)). Natürlich könnt ihr gerne selbst entscheiden, wie ihr diese Aufgabe umsetzt, aber ich empfehle auf jeden Fall, den Haaren, Haut und Nägeln mal wieder eine Extraportion Aufmerksamkeit zu schenken. Mach in dieser Woche lauter schöne Dinge, die dir guttun – du brauchst schließlich viel Energie und Freude, um auch die unangenehmen Bereiche in deiner Wohnung angehen zu können.

Suche dir ein tolles Ordnungsoutfit

Zu deinem Äußeren gehört natürlich auch ein tolles Ordnungsoutfit (oder mehrere :)), das du während des Aufräumens anziehen kannst. Geh besser nicht zu pragmatisch an die Wahl des Outfits heran – denn wie sagte schon Vivienne Westwood:

„When in doubt – overdress“ 

Such dir also am besten etwas aus, in dem du umwerfend aussiehst und dich wirklich wohl fühlst. Denn je besser man angezogen ist, desto schöner fühlt man sich und desto besser kann man eine vielleicht unangenehme Aufgabe angehen. Die Ordnungsexpertin Marla Cilley – auch bekannt als FlyLady – empfiehlt sogar, dass man sich jeden Tag komplett mit Schuhen anzieht, wenn man sich zuhause der Ordnung widmet. Und auch im Rosanisiert-Prinzip lege ich großen Wert auf das richtige Outfit. Für mich hat es allerdings nicht nur einen praktischen Grund, sondern steht symbolisch für ein gutes Selbstwertgefühl und Selbstliebe. Also dann mal los- was ist dein schönstes Ordnungsoutfit?

Das Rosanisiert-Prinzip

2.) Ordne dein Inneres und deine Gedanken: Was sind deine Ziele für dieses Jahr?

Woche 1: Gedanken ordnen und Schönheitspflege. In der ersten Woche der Rosanisiert Ordnung-Challenge räumen wir uns erst einmal selbst auf. Wir widmen uns unserem Äußeren und ordnen unsere Gedanken.

Aber nicht nur unser Look sollte nach der nächsten Woche stimmen, auch unsere Gedanken können mal wieder richtig „entrümpelt“ werden. Vielleicht geht es dir ja auch manchmal so, dass du vor lauter Alltagsverpflichtungen oder Online-Ablenkungen, die Dinge, die du dir vornimmst nicht schaffst. Ehe man es sich versieht hat man wieder Stunden mit E-Mail-Beantworten, planlosem Rumräumen oder auch auf Facebook verbracht und das was man eigentlich erledigen wollte, bleibt liegen. Häufig ist der sogenannte Mental Load, den wir täglich mit uns herumschleppen riesig und fast eine größere Belastung, als die tatsächlichen Arbeiten. Deshalb ist die nächste Aufgabe für diese Woche, dich wirklich zu fragen, was dir wichtig ist und wie du deinen Alltag entlasten könntest. Hast du vielleicht einen großen Traum, an deren Umsetzung du dich noch nicht getraut hast oder wünscht du dir eher kleine Veränderungen im Alltag? Jetzt ist Zeit diese Dinge in Angriff zu nehmen. Ich zeige dir jetzt drei Methoden, die mir in den letzten Wochen dabei ziemlich gut geholfen haben – vielleicht sind sie ja auch etwas für dich?

Gedanken ordnen und Kopf frei bekommen – Wie wäre es mit Yoga?

Vor ein paar Tagen habe ich mit der Yoga Challenge Dedicate von Yoga with Adriene begonnen. Adriene kommt aus Texas und hat auf ihrem YouTube Kanal wirklich eine Menge toller Yoga-Videos für jeden Anlass. Für ihre 30-tägige Yogareise veröffentlicht sie jeden Tag eine neue Yogasequenz mit einer bestimmten Intention. Man kann übrigens jeder Zeit einsteigen und täglich ca. 20-40 Minuten Yoga machen. Manchmal ist es einfach nur wohltuend und entspannend, an anderen Tagen richtig anstrengend. Sehr empfehlen kann ich euch außerdem Mady Morrison. Ihre Videos sind auf Deutsch und auch wirklich richtig toll. Während dieser kurzen Yogasequenzen ist man so konzentriert, dass man danach gedanklich ganz frei und positiv gestimmt ist. Ich kann dir also wirklich nur empfehlen, während der Ordnungs-Challenge auch etwas für dich zu tun. Prof. M. konnte ich leider bisher nicht auf die Yogamatte bringen. Er klickt lieber in seinen Daten rum, wenn er den Kopf freibekommen möchte. Vielleicht hast du ja Lust, auch einmal Yoga auszuprobieren?

Formuliere deine Ziele sehr klar: Was ist dir wichtig?

Wenn ich mir etwas vornehme, was ich gerne erreichen möchte, mache ich häufig den Fehler, dass ich meine Ziele und Vorhaben zu wage formuliere. Dann nehme ich mir z.B. vor „mehr Sport zu machen“ oder „beruflich erfolgreich sein“. Meistens passiert dann aber gar nichts, weil ich mir nicht genau überlegt habe, wie ich diese Ziele denn überhaupt umsetzen möchte. Das Vorhaben ist einfach zu ungenau. Deshalb versuche ich jetzt immer, meine Ziele konkreter zu formulieren und vor allem aufzuschreiben. Außerdem überlege ich mir, ob ich auch wirklich bereit bin, mich für diese Ziele einzusetzen. Schließlich sind mit der Umsetzung von bestimmten Vorhaben ja auch häufig mehr Arbeit und Verantwortung verbunden. Wenn ich also mehr Sport machen möchte, dann muss ich auch bereit dafür sein, meine freie Zeit auf dem Sofa zu opfern (daran scheitert es meistens ;)). Ein konkreteres Ziel wäre z.B. „Ich möchte flexibler und stärker werden, um einen Handstand machen zu können. Dafür trainiere ich zweimal pro Woche 40 Minuten Yoga, um die nötige Muskulatur aufzubauen und buche einen Kurs, der mir die richtige Handstand-Technik zeigt.“ (Ihr seht – ich würde sehr gerne Handstand können ;). Überlegt euch also zu jedem Ziel auch, wie ihr es denn konkret erreichen möchtet und ein Datum bis wann ihr es gerne umsetzen würdet. Vielleicht hört ihr euch zu diesem Thema auch mal den Podcast von Laura Malina Seiler und ihrer fünf Schritte Manifestation Formel an. Prof. M. ist sie eindeutig zu esoterisch (ok, vielleicht musste er sich ein paar Folgen zu oft anhören), aber ich finde sie sehr positiv und wirklich motivierend.

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Das Bullet Journal – ordne deine Gedanken

Eine tolle Methode, um Klarheit im Kopf und Ordnung in die Gedanken zu bringen, ist das Führen eines Bullet Journals. Im letzten Jahr habe ich zum ersten Mal ein Bullet Journal verwendet – anfangs habe ich es eher als Kalender genutzt, aber mittlerweile nähere ich mich immer mehr der echten Bullet Journal Methode von Ryder Carrol an. Es hilft mir sehr dabei, fokussiert Gedanken und Aufgaben zu ordnen, den Tag zu organisieren und einfach endlich anzufangen. Bevor ich mich also an den Schreibtisch setze, erstelle ich mir in wirklich kurzer Zeit eine Liste mit den Dingen, die ich heute erledigen möchte und schreibe auch auf, was ich mir vom Tag zuvor gerne merken würde. Das können lustige Sprüche der Kinder sein, oder auch Dinge, die ich das nächste Mal gerne anders machen möchte. Diese kurze tägliche Reflexion hilft mir sehr gut dabei, mich nicht mehr ganz so oft zu verzetteln. Außerdem nutze ich das Bullet Journal als Notizbuch – somit umgehe ich die große Zettel und PostIt-Wirtschaft, die vorher auf meinem Schreibtisch herrschte.

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Im Prinzip besteht ein Bullet Journal einfach aus einem leeren Notizbuch, in das du jeden Tag einige Minuten alles schreibst, was dir so die ganze Zeit im Kopf herumschwirrt. Um deine Gedanken besser zu organisieren helfen dir die verschiedenen Bestandteile des Bullet Journals. In der Kurzfassung besteht es aus den folgenden Punkten:

  1. Index – ein Inhaltsverzeichnis, damit du eine Notizen schnell wieder findest.
  2. Future Log: Eine Übersicht über die nächsten Monate (ich habe mir eine Jahresübersicht angelegt). Hier hältst du Termin und Vorhaben, die noch etwas weiter weg sind fest – der Future Log ist sozusagen deine Langzeitperspektive.
  3. Monthly Log: Einmal im Monat überträgst du deine Termine aus dem Future Log in den Monthly Log. Der Monthly Log ist also ein bisschen wie dein monatlicher Terminkalender oder auch deine mittelfristige Perspektive. Allerdings erstellst du dir nicht nur eine Übersicht über deine Termine sondern legst auch eine Liste mit deinen Zielen und Aufgaben für diesen Monat an. Außerdem kannst du hier auch rückblickend Ereignisse eintragen, sodass der Monthly Log wie eine Art Tagebuch sein kann.
  4. Daily Log: Die Daily Logs sind eigentlich das Herzstück des Bullet Journals, denn hier schreibst du jeden Tag auf, was dir täglich durch den Kopf geht. Mit Hilfe von verschiedenen Zeichen (Bullets) kannst du gleich erkennen, ob es sich um eine Aufgabe (∙), eine erledigte Aufgabe (x), eine unerledigte Aufgabe für den nächsten Tag (>) eine Notiz (-) oder um eine langfristig zu organisierende Tätigkeit (<) handelt. Der Daily Log hilft dir vor allem dabei, deine Gedanken zu entrümpeln, den Kopf frei zu machen und fokussiert zu bleiben.
  5. Collections: Eine Collection ist sozusagen ein Sammelbecken für deine Ideen, Notizen und Planungen. Sie werden meistens nach Themen angelegt (ich habe z.B. eine Collection für jede Woche meiner Ordnungs-Challenge) und du kannst hier alles festhalten, was dir wichtig ist. Hier kannst du z.B. auch deine Mitschriften für Vorlesungen oder vom Elternabend notieren, Ideen für den nächsten Urlaub oder Kindergeburtstag sammeln oder auch einen Habittracker führen, also eine Übersicht über deine Gewohnheiten.

Ryder Carrol hat noch einige weitere Methoden entwickelt, die das Bullet Journal noch effektiver machen – so gibt es z.B. verschiedene Zeichen (Bullets), mit denen du deine Notizen organisierst, das Übertragen (hast du z.B. eine Aufgabe nicht erledigt, überträgst du sie in den neuen Daily Log und kennzeichnest sie mit einem >). Und auch für die Seitennummerierung gibt es wirklich tolle Methoden, um seine Inhalte gleich wiederzufinden.

Ich habe gerade das Buch von Ryder Carrol gelesen (kostenloses Rezensionsexemplar), indem er seine Methode sehr ausführlich erklärt. Was mir sehr gut an der Bullet Journal Methode gefüllt ist die Vorstellung, dass man durch das tägliche Journaling, die eigenen Gedanken mit etwas Distanz betrachtet und dadurch besser erkennt, für welche Dinge man seine Zeit und Energie einsetzt. Mit der Methode des Übertragens, sortiert man also täglich bzw. monatlich die Dinge aus, die einem unnötige Energie rauben. Ryder Carrol nennt das Bullet Journal deshalb auch:

The Bullet Journal Method is a mindfulness practice disguised as a productivity system

Ryder Carrol

Lasst euch nicht abschrecken von den wunderschönen und aufwendigen Zeichnungen, die man oft bei Instagram oder Pinterest sieht. Ein Bullet Journal kann auch ganz minimalistisch sein. Meine Notizen sehen z.B. nicht meistens nicht sehr schön aus, aber ich komme gut damit zurecht und verliere nicht mehr so schnell den Überblick. Außerdem habe ich alle Dinge, die ich mir merken möchte an einem Ort und bin nicht ständig auf der Suche nach To-Do Listen oder Notizzetteln. Auch das Schreiben mit der Hand finde ich sehr beruhigend und hilft mir, beim Sortieren meiner Gedanken. Also – los geht’s hast du deine Gedanken schon entrümpelt und deine Träume und Ziele klar vor Augen?

Woche 1: Gedanken ordnen und Schönheitspflege. In der ersten Woche der Rosanisiert Ordnung-Challenge räumen wir uns erst einmal selbst auf. Wir widmen uns unserem Äußeren und ordnen unsere Gedanken.

So – das war jetzt ganz schön viel Information. Deshalb hier noch einmal eine To-Do-Liste für dich in dieser Woche:

1.) Gönne dir eine Extraportion Schönheitspflege: Sind deine Nägel in Ordnung, wie sitzen deine Haare? Was macht deine Haut?

2.) Suche dir ein gutes Ordnungsoutfit, um nächste Woche loslegen zu können.

3.) Entrümple deinen Geist: Schreibe deine Ziele auf, überlege dir einen Schlachtplan, wie du sie umsetzen möchtest und konzentriere dich nur noch auf Dinge, die entweder unerlässlich sind oder die dir etwas bedeuten.

Jetzt schreib mir doch mal in die Kommentare – was sind deine wichtigsten Ziele für dieses Jahr?

Aufruf zur Rosanisiert Ordnung-Challenge  

Rosanisiert Ordnung-Challenge Woche 2: Schreibtisch, Ablage, PC

Werbung: Das Buch die Bullet-Journal Methode wurde mir als kostenloses Rezensionsexemplar zugeschickt. Affiliate/Provisionslink: Als Amazon Partner verdiene ich an qualifizierten Käufen

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Rosanisiert Ordnungs-Challenge Woche 2: Ordnung am Arbeitsplatz, in den Papieren und im Computer - Rosanisiert 21. Januar 2019 - 13:02

[…] am Arbeitsplatz, den Büroutensilien, der Ablage (also dem Papierkram) und dem Computer. In der ersten Woche der Rosanisiert-Ordnungschallenge haben wir es uns ja wirklich sehr gut gehen lassen – wir haben unser Äußeres in Schuss […]

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Die Rosanisiert Ordnungs-Challenge- gewinne ein Motivationspaket für mehr Leichtigkeit von arsEdition - Rosanisiert 24. Januar 2019 - 9:44

[…] weil es sich nicht nur auf die äußere Ordnung, sondern auch auf die innere Ordnung konzentriert (s. Woche 1). Und natürlich sind die Farben der Produkte genau mein Fall […]

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Die Ordnungs-Challenge 2019 - räume mit mir auf - Rosanisiert 24. Januar 2019 - 21:10

[…] Rosanisiert Ordnungs-Challenge Woche 1: Du und deine Ziele […]

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Woche 3 der Rosanisiert Ordnungs-Challenge: Ordnung im Flur und Eingangsbereich - Rosanisiert 28. Januar 2019 - 13:59

[…] wichtigsten Ziele nicht vergessen (schaut noch einmal in den Regeln zur Ordnungs-Challenge und in Woche 1 nach)? Super – dann kann es ja losgehen. Während wir in den letzten beiden Wochen (vor allem […]

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Woche 7 der Rosanisiert Ordnungs-Challenge: Ordnung im Bad - Rosanisiert 27. Februar 2019 - 10:16

[…] – also um unseren persönlichen Wellnesstempel. Dabei können wir uns auch wieder sehr gut an Woche 1 zurückerinnern, als wir uns um uns selbst gekümmert haben. Während man das Bad aufräumt, kann […]

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